Wie wohnt es sich eigentlich in … einem Container?

Zu Besuch bei EBA51, einem Studentendorf aus Frachtschiffscontainern

Studentenjahre sind keine Herrenjahre. Meist muss man sich mit ein paar Quadratmetern Privatsphäre zufrieden geben und sich an Putzpläne, launische Mitbewohner und fragwürdige Kühlschrankinhalte gewöhnen. Eine moderne Alternative dazu bietet jetzt eine ganz außergewöhnliche Form des studentischen Wohnens: das Containerdorf „EBA51“ im Berliner Plänterwald. Hier werden gewöhnliche Frachtschiffscontainer in kleine Wohnungen umfunktioniert, die alles beinhalten, was man zum täglichen Leben braucht: kleines Bad, Küchenzeile, Schrank, Bett, Schreibtisch, Aufenthaltsbereich. Dazu gibt’s Strom, Internet, Warmwasser und Heizung im Komplettpaket für 389 Euro im Monat. Etwa 26 Quadratmeter hat ein Container, es gibt aber auch WGs in Double oder Triple Containern.

Containerdorf 1

Entwurfsverfasser: Holzer Kobler Architekturen GmbH

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„Wer hier nicht hingeht, der verpasst etwas“ – Eindrücke der Teilnehmer aus der „Berlin Social Academy“

Mit über 400 Workshop-Teilnahmen von Vertretern aus 75 Organisationen war die 2. „Berlin Social Academy“ ein voller Erfolg! Zahlreiche engagierte Berliner Unternehmen haben vom 6. bis 9. Oktober 2014 ihr Fachwissen in kostenlosen Workshops und Vorträgen an soziale Vereine vermittelt. Das Themenspektrum der über 25 Weiterbildungsangebote reichte von Rechtsberatung über Fundraising bis hin zu Excel-Schulungen. Organisiert wurde das Programm gemeinschaftlich von ImmobilienScout24, Scholz & Friends Reputation sowie dem Berliner Helden-Team der B.Z..

Mit der Social Academy sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den gemeinnützigen Organisationen in ihrer Arbeit gestärkt werden. Wir haben deshalb Teilnehmer der Berlin Social Academy und der Kreativ-Challenge nach ihren persönlichen Eindrücken befragt.

Ralf Lutter

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Der Marke ein Gesicht geben — das FREIRAUM-Fotoshooting

In der ersten Ausgabe von FREIRAUM im Frühjahr 2014 konnten sich Immobilien-Profis um ein professionelles Fotoshooting bewerben. Dieses fand im Juni im Headoffice von ImmobilienScout24 statt.

Erinnern Sie sich noch? Unter dem Motto “Zeigen Sie sich im besten Licht!” wurden Sie aufgefordert, Fotos zu machen und dabei die orange-farbene Plexiglasscheibe, die auf der Titelseite des Magazins quasi als VIA-Schaufenster befestigt war, ins Bild zu integrieren. Dabei waren Kreativität und ein wenig Humor gefragt.3Gute Fotos sind Teil eines erfolgreichen Markenauftritts. Deswegen wollten wir von unseren Gewinnern wissen, wie sie die professionellen Bilder für ihre Markenkommunikation nutzen werden. weiterlesen

Bewertungen – die (neue) Währung im Internet

Die Live-Fragestunde bei den Immobilien-Foren zeigt es: Bewertungen sind auch 2014 für Makler ein großes Thema! Fast in jeder Stadt wurden Fragen zu den Nutzerbewertungen auf unserer Plattform gestellt. Nur wenige Makler lehnen Bewertungen grundsätzlich ab. Denn darin sind sich die meisten einig: Gute Bewertungen sind hilfreich bei der Objekt-Aquise. Trotzdem ergeben sich aus der Praxis wichtige Fragen.

Deswegen  diskutierten am 26. September drei Makler in einem Google Hangout On Air zum Thema Bewertungen folgende Fragen: weiterlesen

“Die Art der Initiativen wie die Social Academy ist Gold wert und stärkt das Netz zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft”-Interview mit Hella Dunger-Löper, Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement

Hella Dunger-Löper ist Staatssekretärin und im Berliner Senat die Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, sie zum zweiten Mal als Schirmherrin für die Berlin Social Academy, eine Initiative zum Wissensaustausch zwischen Berliner Unternehmen und sozialen Organisationen zu gewinnen. Auch in diesem Jahr möchten wir Frau Dunger-Löper einige Fragen zum Thema Bürgerschaftliches Engagement stellen.

Porträt_Hella Dunger LöperSehr geehrte Frau Staatssekretärin, vielen Dank, dass Sie unsere Initiative auch in diesem Jahr wieder als Schirmherrin unterstützen. Welche Eindrücke haben Sie aus unserer ersten Berlin Social Academy gewonnen und wo sehen Sie noch Potential?

Aufgabe der Politik ist es, vorbildliche Initiativen sichtbar zu machen und diesen eine große Plattform zu bereiten. Daher habe ich gerne wieder die Schirmherrschaft für Ihre großartige Idee des kostenfreien Wissenstransfers zwischen Profit- und Nonprofit-Organisationen übernommen. Nach der großen und positiven Resonanz auf die 1. Social Academy hat sich der Mitwirkungskreis in diesem Jahr enorm erweitert und die Veranstaltung professionalisiert. Mit einem noch bunteren Angebot an Workshops und Vorträgen, insbesondere im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Organisation von Engagementunterstützung, haben Sie dieses Jahr ihr Spektrum verfeinert und vor allem auch vielen kleineren gemeinnützigen Organisationen und Unternehmungen eine Hilfestellung zur Selbsthilfe geboten. Die Art der Initiativen wie die Social Academy ist Gold wert und stärkt das Netz zwischen Wirtschaft und Zivilgesellschaft. weiterlesen