Die neue „Meine Immobilien“-App – Ihr digitales Schaufenster auf Facebook

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Bereits seit 2010 gibt es die Facebook-Applikation „Meine Immobilien“, mit der unsere Kunden ihre Objekte auf Facebook präsentieren können. Drei Jahre, in denen sich nicht nur bei ImmobilienScout24 viel getan hat, sondern auch im Social Web und in der Immobilienbranche im Allgemeinen. Die Zahl der aktiven Facebook-Nutzer in Deutschland liegt bei mittlerweile knapp 25 Millionen (allfacebook.de). Die Suche nach der richtigen Immobilie findet mittlerweile überall statt und das schließt auch das größte Netzwerk weltweit mit ein. Facebook führt gerade die Suchfunktion Social Graph ein. Damit wird das Suchen & Finden von personalisierten Empfehlungen, Produkten und lokalen Dienstleistungen innerhalb von Facebook in naher Zukunft einfacher. Umso wichtiger ist es, dass unsere Kunden ihre Objekte innerhalb von Facebook in zeitgemäßem Look darstellen können.

Der Schaufenster-Effekt: Fokus auf Anbieter & Objekt

Diese Entwicklung war für uns der Anlass, die “alte” App in puncto Design & Funktionalität komplett zu überarbeiten. Was also ist neu? Auf den ersten Blick wirkt die App aufgeräumter, leichter und moderner. Alle Objekte werden in einer kombinierten Listen-/Kartenansicht angezeigt. Die Objekt-Bilder werden nun viel größer dargestellt — deswegen entsteht der Eindruck des digitalen Schaufensters auf Facebook. Dank des responsive Kachel-Designs fallen dem Nutzer die wichtigsten Objektkriterien wie Immobilientyp, Preis, Region oder Größe nun zuerst ins Auge. Qualitativ hochwertige Anbieter-Objektbilder und schicke Firmenlogos sind jetzt also umso wichtiger. Der intuitive Filter sorgt zudem dafür, dass die Suchenden schnell beim gewünschten Immobilientyp oder in der passenden Region landen.

Bild: Beispiel einer Ergebnisseite mit Filterkriterien „Wohnung zum Kauf, 2-3 Zimmer, 40-80qm2“

Bild: Beispiel einer Ergebnisseite mit Filterkriterien „Wohnung zum Kauf, 2-3 Zimmer, 40-80qm2“

Auf Wunsch können Anbieter im Einstellungsbereich der App nun eine Vorfilterung der Objekte einstellen und so Nachfrager beim ersten Besuch auf bestimmte Objekte aufmerksam machen. So bietet sich beispielsweise die Option, den Fokus auf vermarktungsschwächere Regionen oder Objekte zu legen. Die neue Exposé-Ansicht verfügt über eine automatische Bilder-Slideshow, die Objekt und Details in den  Vordergrund rückt. Zur besseren Orientierung können Suchende jederzeit über die blaue Leiste ihre Filterkriterien anpassen.

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 Noch schneller in Kontakt treten

makler-app-kampmeyer4-2In der neuen App sind zusätzliche Kontaktinformationen über ein Brief-Icon im oberen Seitenbereich der Applikation eingebunden. Diese Informationen sind auch auf den Exposé-Seiten für Besucher der Seite erreichbar. Damit bleibt der Fokus stets auf den Anbieterkontakt gerichtet. Zudem können Nachfrager über die „Visitenkarte“ auch objektunabhängig in Kontakt zum Anbieter treten. Die angezeigten Kontaktinformationen können jederzeit im Einstellungsbereich der App angepasst werden. Das Kontaktformular auf den Exposé-Seiten berücksichtigt die bei ImmobilienScout getätigten Einstellungen und ermöglicht die objektspezifische Anfrage wie auch im Portal.

Erfolgskontrolle: Die Zahlen im Blick

Für alle Seitenadministratoren der Facebook-Unternehmensseite steht neben dem Einstellungsbereich auch ein Statistikbereich zur Verfügung. Dieser zeigt die allgemeinen Kennzahlen wie Seitenaufrufe oder Kontaktanfragen sowie interaktionsspezifische Kennzahlen. Hierbei wird ein Überblick über die Anzahl der weiterverbreiteten Objekte in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter oder Google Plus geliefert. Des Weiteren erscheinen dort auch die Top-Objekte mit den höchsten Interaktionsraten und Kontaktanfragen. Der Statistikbereich bietet so neben den Kennzahlen im ScoutManager eine zusätzliche Möglichkeit zur Erfolgskontrolle.

 Ausblick: Die MaklerManager-Kunden abholen

In den nächsten Wochen arbeiten wir daran, dass auch MaklerManager-Kunden ihre Objekte in die neue App übertragen können. Dann wird neben der bisherigen Authentifizierung mittels ImmobilienScout24-Zugangsdaten auch die Authentifizierung mit den MaklerManager-Zugangsdaten möglich sein. Außerdem planen wir in den nächsten Monaten, die Anbieterbewertung ebenfalls in die App zu integrieren, um ein ganzheitliche Positionierung im Social Web zu unterstützen.

Die Facebook-App “Meine Immobilien” ist eine kostenfreie Inklusivleistung in Experten-Paketen, Vario Paketen sowie größeren Paketen.

Hier geht’s zur „Meine Immobilien“-Facebook-App

Katja BorchertKatja Borchert ist Produktmanagerin Social Media und ist bei ImmobilienScout24 für die Facebook-Apps verantwortlich. Auf diesem Blog schrieb sie bereits zu den Applikationen “Friends & Flats” und “Hot or not“.

 

 

Wohnen wie ein Ritter

Der Garten

Der Garten

Sie ist einzigartig in Hamburg – die Burg Henneberg. Einzigartig nicht nur aufgrund ihrer imposanten Erscheinung, die Burg Henneberg ist tatsächlich die einzige ihrer Art in Hamburg und gerade deshalb etwas ganz Besonderes.  Am nördlichen Stadtrand von Hamburg gelegen, genauer im Ortsteil Poppenbüttel, im Osten begrenzt vom Alsterlauf, im Norden vom Arborium Marienhof, liegt dieses herrschaftliche Anwesen auf einem 3.173 qm großen Grundstück. Umsäumt von altem Baumbestand, auf einer eigens für die Burg aufgeschütteten Anhöhe, thront das 1887 erbaute Anwesen und wartet auf einen neuen Besitzer. So imposant die Burg auf den Betrachter auch wirken mag, mit ihrer 43qm messenden Wohnfläche ist sie eigentlich nicht wirklich groß. Der damalige Burgherr ließ das Anwesen im Maßstab 1:4, nach dem Vorbild seiner im thüringischen Meiningen stehenden Burg der Grafen von Henneberg erbauen. weiterlesen

Die re:publica13 im Rückblick

Bestrickte Panzer sind auf der re:publica13 möglich

Bestrickte Panzer sind auf der re:publica13 möglich

Die re:publica ist vermutlich die Konferenz in Deutschland, zu der es die meisten Beiträge im Netz gibt. Eine ausführliche Zusammenfassung gestaltet sich wegen der vielen parallel laufenden Vorträge schwierig. Dieses Jahr gibt es allerdings Hilfe. Von jedem der drei Veranstaltungstage gibt es ein eBook zum Preis von jeweils 2,99 Euro. Die eBooks sind in Zusammenarbeit mit der Deutschen Journalistenschule entstanden. Diese sind auch im Hinblick auf die erstaunlich schnelle Erstellzeit recht umfangreich. Sie decken aber nicht alle Vorträge ab.

Von vielen Vorträgen gibt es Videos, insbesondere von denen auf den großen Bühnen.
Eine große Sammlung an Videos findet sich im offiziellen Youtube-Channel der re:publica.
Wenn man sich für einen speziellen Vortrag aus dem umfangreichen Programm interessiert, lohnt es sich, danach direkt auf Youtube zu suchen. Oft haben auch andere Personen neben den offiziellen Veranstaltern  Vorträge mitgefilmt.

Themenvielfalt bei der re:publica13

Ein großes Thema der re:publica war sicherlich Netzneutralität. Trotzdem gab es jede Menge Vorträge außerhalb der Netzpolitik. Persönlich finde ich das Thema Netzpolitik wichtig, nehme aber mehr Neues aus anderen Vorträgen mit. Gerade Themen, die ich sonst nicht so auf dem Radar habe, können da überraschen. weiterlesen

Tipps für die re:publica 2013

Die re:publica in Berlin

Die re:publica in Berlin

Die re:publica2013 steht an. Es gibt ja bereits einiges an Tipps für dieses Event zu lesen. Wir haben mal zusammengefasst, was aus unserer Sicht noch fehlt.

Da viele Besucher extra nach Berlin anreisen und sich vielleicht nicht nur mit via App gerufenen Fahrdiensten wie uber oder mytaxi bewegen wollen, hier mal ein paar Worte zu den Berliner Verkehrsbetrieben.
Es gibt mittlerweile von der BVG ein Handyticket.
Dafür ist allerdings vorher eine Registrierung notwendig. Wer lieber zu dem normalen Fahrschein greift, dem sei von dem Touristenticket abgeraten. weiterlesen

Wie Finanzdienstleister die Vertrauenskrise nutzen können

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Heute informiere ich Sie wieder mit meinen Online-Trends für Finanzanbieter über aktuelle Trends rund um den Markt für Finanzierungen. Ging es beim letzten Mal um Online-Bewertungen, so steht heute das Thema Vertrauen in Finanzdienstleister im Blickpunkt.

Die Vertrauenskrise als Chance nutzen

„Lieber Geld verlieren als Vertrauen“, soll Robert Bosch einmal gesagt haben. weiterlesen